1.300 Maultaschen verkauft auf dem Weihnachtsmarkt


1.300 Maultaschen verkauft auf dem Weihnachtsmarkt

Trotz des widrigeren Regenwetters konnten wir in diesem Jahr rund 1.300 frische Oma Lisbeths Maultaschen auf dem Kronberger Weihnachtsmarkt verkaufen. Das macht uns überglücklich. Denn so konnten wir, zusammen mit den 82,70 €, die sich im bereitgestellten Spendenkässle sammelten, in Summe 1.382,70 € an das Sozialamt der Stadt Kronberg überweisen.

Gesamtspendensumme über 7.000 Euro

Seit 2014 schon spenden wir 1 € je verkaufter Maultasche an das Sozialamt Kronberg. In fünf Jahren sind bei unserer Freunde-und-Familien-Aktion nun schon 7.642,37 € zusammen gekommen.

DANKE DANKE DANKE

Wir sind allen Unterstützern zu tiefem Dank verpflichtet. Ohne diese grandiose Hilfe von so Vielen würde das nicht gelingen.

  • Danke dem Kartoffelsalat-Team: Kiki, Angelika, Katrin, Igor
  • Danke den Standteams: Angelika, Astrid, Sevda, Katrin, Bernd, CD, Reinhard, Jürgen, Till, Henning und Nils
  • Danke an das Auf- und Abbauteam: Mascha, CD, Nils
  • Danke an Familie Jochmann für die generöse Mitbenutzung des Kühlhauses!

Schwabenhymne begeistert Kronberg

Special Thanks goes to: Unserem Stand-Fotograf, Videoartist und Songschreiber CD Hertler, der wieder extra aus Stuttgart nach Kronberg kam. Sein Kurzfilm über das Treiben an unserem Stand wird musikalisch getragen von seiner 2018 komponierten Schwabenhymne – einer unvergleichlich bewegenden, geistreichen Ode an unseren Volksstamm. Natürlich mit einem (oder auch zwei) Augenzwinkern. Unbedingt reinklicken – und reinhören!

Ab und zu erschallte die Schwabenhymne an unserer neuen Standbude – und nicht wenige Besucher schunkelten spontan mit. Was eine Gaudi! Die Hymne beginnt im Übrigen mit diesem Satz: Onsre Mauldascha sen ons heilig! Und das ist gut so! Die wichtigsten Dinge setzt man an den Anfang 😊

CD Hertler: Stuttgarter Edelfan, Musiker und Komponist

Herzliche Begegnungen

Leider blieben viele Besucher wegen des miesen Regenwetters zu Hause. Verständlich. Aber mit denen, die kamen, hatten wir wieder mächtig viel Spaß, tolle Gespräche und Debatten über Spenden, Bürger in Not, gute Lebensmittel, Geschmack, Maultaschen und Kartoffelsalat, Schwaben und Hessen. Diese Begegnungen mit Besuchern, die Jahr für Jahr wiederkommen und neuen Interessenten, ist für uns hinter dem Tresen ein besonderes Geschenk.

Tolle Stimmung am Samstagabend

Die schmecken sogar

Da war zum Beispiel jener Herr mit Cowboyhut. Sieht aus wie ein Amerikaner, spricht zunächst wie ein Amerikaner, entpuppt sich dann jedoch als Urschwabe aus Stuttgart, der Jahrzehnte in den USA lebte. Die Maultaschen wollte er nicht versuchen. Mitten in Hessen. Das könne ja nichts sein. Schließlich war er dann doch neugierig und griff zu. Nach der ersten Maultasche bemerkte er trocken, ohne eine Miene zu verziehen: „Dia schmeggad jo sogar guat!“ Wer Schwaben kennt weiß: Des isch a Lob!

Erst skeptisch – dann löblich: Ein Urschwabe

Familie mit ungeduldigem Sohn

Sonntagmittags kam eine Familie mit zwei Kindern zum Stand. Bestellung: Vier Mal mit Kartoffelsalat. Man kommt ins Gespräch … und sie erzählen, dass sie auch in den Vorjahren bei uns waren. Der Besuch des Kronberger Weihnachtsmarktes und Essen an unserem Stand sei inzwischen ein fester Punkt in ihrem Jahreskalender, erzählen sie. Einzig ihr Sohn hätte heute etwas zum Nörgeln gehabt: „Lasst uns dieses Jahr bitte nicht so lang auf dem Weihnachtsmarkt rumlaufen, sondern direkt zum Maultaschenstand gehen!“

Was will Häwelmann?

Theodor Storm hat diese wunderschöne Kindergeschichte geschrieben über den kleinen Häwelmann, der zu seiner Mutter immer sagte, er wolle „Mehr, mehr!“ und es mit seinem Rollenbettchen so bis zum Mond und sogar fast bis zur Sonne schaffte. An diese Geschichte mussten wir schmunzelnd denken am Sonntagabend, als eine Mutter ihrem Kind eine Maultasche gönnte. Ein Löffelchen nach dem anderen gab sie ihrer kleinen Tochter. Und was rief unsere jüngste Kundin immer wieder: „Mehr, mehr!“ 😊

Mehr, mehr – wollte unsere jüngste Kundin

Für diese schönen Momente lohnt sich all der Aufwand!

Lieben Dank an alle Kunden, Helfer und Spender.

Wir freuen uns schon auf das 2. Dezemberwochenende im kommenden Jahr!

Frankfurter Neue Presse berichtet über unseren Stand

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